Samstag, 29. Oktober 2016

Bischof Algermissen unterstützt "Demo für Alle"

DEMO FÜR ALLE - Für Ehe & Familie - Gegen Gender und Sexualisierung der Kinder!
Eltern und Familien demonstrieren gegen den indoktrinierenden Sexualerziehungs-Lehrplan von Hessens Kultusminister Lorz.

Grußwort von Bischof Heinz Josef Algermissen an die Teilnehmer aus der Region Fulda an der „Demo für alle“ gegen den neuen Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen:

"Für Sie war es genauso wie für mich ein Schock, als nach den großen Ferien bekannt wurde, daß der Hessische Kultusminister durch einen Ministererlass einen neuen Lehrplan zur Sexualerziehung in Kraft gesetzt und sowohl das Votum des Landeselternbeirates als auch die Stellungnahme der katholischen Bischöfe in Hessen ignoriert hat.
Sie zeigen heute durch ihre Teilnahme an der „Demo für alle“, daß Ihnen die Sexualerziehung von Kindern und Jugendlichen in unserem Land nicht gleichgültig ist und daß Sie Ihre Verantwortung als katholische Christen wahrnehmen und sich dafür einsetzen, dass unsere Gesellschaft christlich geprägt bleibt.
Dafür möchte ich mich bei Ihnen ausdrücklich bedanken und erteile Ihnen gerne meinen bischöflichen Segen!"

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die Rosenkranzrevolution in Manila

Eine Betrachtung zum Rosenkranz von Pfr. Dr. Richard Kocher, Programmdirektor von Radio Horeb

Im Februar 1986 fand in Manila, der Hauptstadt der Philippinen, eine unblutige Revolution statt, die als Rosenkranzrevolution in die Geschichte eingegangen ist. Der Diktator Ferdinand Marcos löste das Parlament auf und viele Menschen, die sich gegen die Unterdrückung wehrten und den Gehorsam verweigerten, wurden inhaftiert.

Sie baten Kardinal Jaime Lachica Sin, den Erzbischof von Manila, um Hilfe, der nach einem langen Gebet in seiner Kapelle über den katholischen Rundfunk alle Menschen auf die Straße rief, um ihre Freiheit und ihre Freunde zu verteidigen. In wenigen Stunden versammelten sich dort über zwei Millionen Menschen mit Rosenkränzen in den Händen.

Nach vier Tagen zogen Panzer auf, die auf die Menschenmenge losfuhren. Die Demonstranten fielen auf die Knie, die Gesichter auf die kommenden Panzer gerichtet. Sie hoben ihre Rosenkränze hoch und fingen an zu beten. Nach einer Weile begannen auch die Soldaten zu beten. Die Tanks hielten vor den betenden Menschen an.
Nun wurde der Befehl gegeben, die Leute mit Tränengas wegzujagen. Spezialisten, die dies vorbereiteten, verließen jedoch bald ihre Plätze, denn unversehens änderte sich die Richtung des Windes und das Gas strömte in ihre Richtung.

Das Rosenkranzgebet besiegte so die Macht des Diktators.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Ein "Löwe von Münster" für die Ungeborenen

Leserkommentar zum Grußwort von Erzbischof  Dr. Heiner Koch beim Marsch für das Leben 2016

Wer nicht nur gegen Abtreibung ist, sondern auch gegen Abtreibung gekämpft hat und dabei in die politische Auseinandersetzung gegangen ist, wird das Grußwort des Herrn Erzbischofs irgendwie als Unterstützung empfinden können. Wie es Grußworte so an sich haben, können sie, wie dieses auch, nicht sehr ins (politische und rechtliche) Detail gehen. Sie bleiben sehr allgemein und skizzieren die ethische Problematik. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass einige politische Postulate oder Erwartungen erkennbar geworden wären und nicht nur unscharf durchschimmern.

Erzbischof Dr. Koch betont ausdrücklich die grenzenlose Geltung des Lebensrechts für alle Menschen, also auch für Menschen anderer Kulturen und Religionen, für den Ausländer, den Alternden, den Kranken, den Behinderten oder der Sterbenden gleichermaßen.

Während man bei der Flüchtlingsfrage, bei Migration und Integration, bei der Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen doch einen breiten politischen Konsens sowohl in weiten Teilen der Gesellschaft, aber auch vor allem in den etablierten Parteien beobachten kann, sind die Problemfelder der Grenzbereiche des Lebens, am Anfang und am Ende dessen, oft nur politischer Gegenstand relativ kleiner christlicher Gruppierungen, häufig nur Einzelner.

Aber auch in den sich selbst so nennenden, großen „christlichen“ Parteien wie der „C“DU und der „C“SU fristen Lebensrechtler, die sich noch einigermaßen trauen, ab und zu das Lebensrecht der Ungeborenen dort aufscheinen zu lassen, ein Mauerblümchen- Dasein. Wenn es hoch kommt, schaffen es einzelne Aufrechte, wie z.B. Eugen Abler aus Ravensburg an das Rednerpult eines Bundesparteitages der „C“DU. Meist sind sie zur Selbstbeschäftigung in ihrer Gliederung verdammt.
Wer Karriere machen will, lässt besser die Finger weg von solchen oft von Linken und Grünen  als„rechtsradikal“ denunzierte Themen.
In Zeiten von Merkels Linkskurs wäre das karriereschädlich.

Die Mehrheit im Bundestag war und ist für das „Recht“ auf Abtreibung. Dies ging sogar soweit, dass man das Unrecht, die Rechtswidrigkeit des „Schwangerschaftsabbruches“, wie es euphemistisch heißt, im § 218 ff StGB der Fassung von 1992 aus der Strafnorm beseitigte.

Das Bundesverfassungsgericht (Urteil v. 24.5.1993) rügte demgegenüber die Entfernung des Unrechtscharakters einer Abtreibung im § 218 a StGB und erklärte wegen dieser Teile die Norm für nichtig. Es spricht zwar generell von einer wichtigen Signalfunktion des Strafrechtes für den Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens , schließt sich aber der Meinung des Gesetzgebers an, die sich kurz mit „Hilfsangebote und Beratung vor Strafe“ zusammenfassen lässt. Der Schwangerschaftsabbruch, also die Tötung des ungeborenen Kindes bleibt straffrei, wenn die Abtreibung innerhalb der Dreimonatsfrist nach einer Schwangerschaftsberatung erfolgt.
Man möge sich nur einmal vorstellen, wenn man diese (Un-)Rechtsprinzipien, die hier vom Gesetzgeber und dem BVerfG aufgetan werden, auf andere Rechtsnormen und Sachverhalte ausdehnen würde. Müsste dann bspw. ein Raub einer Mutter, die in sozialer Notlage, einen Laden überfällt, um ihre Kinder durchbringen zu können, nicht auch straffrei bleiben?

Übrigens fällt in den ersten 14 Tagen, also bis zur Nidation, das ungeborene Kind völlig aus dem gesetzlichen Regelungsrahmen der §§ 218 ff. StGB heraus, obwohl das BVerfG in seinen Darlegungen zum Urteil davon ausgeht, dass ab der Vereinigung von Spermium und Eizelle menschliches Leben existiert. Bemerkenswert ist der Gedankengang: Weil man und auch insbesondere oft die Mutter die Schwangerschaft noch nicht erkennen würde, könne man das Ungeborene nicht schützen. Auch hier ignoriert das höchste Gericht die generalpräventive gesellschaftliche Signalfunktion strafrechtlicher Regeln, von der es sonst kenntnisreich referiert. Mensch von Anfang an und trotzdem auch hier Verzicht auf die Signalfunktion des Strafrechts!! Offensichtlich scheute sich das BVerfG davor, denn dies hätte über die zur Entscheidung vorliegenden Sachverhalte hinaus durchaus ethisch-moralische Folgen bis hin zum Sexualverhalten und der Sexualerziehung gehabt.

Wegen der Rechtsgüterkonkurrenzen Leben des Ungeborenen vs. Leben bzw. Gesundheit der Schwangeren ist der Verzicht auf das Tatbestandsmerkmal der Rechtwidrigkeit einer Abtreibung nur auf den ersten Blick irgendwie hinnehmbar. Denn die Rechtswidrigkeit entfällt auch dann, wenn die Schwangere beispielsweise eine „einfache“ Depression geltend macht oder eine körperliche Behinderung der Schwangeren das Aufziehen des Kindes ihr nicht zuzumuten wäre. Die medizinische Indikation kann die Schwangeren den ersten 12 Wochen nach Ausbleiben der Regelblutung geltend machen.
Ganz besonders „elegant“ verhielt sich der Gesetzgeber bei der ehemaligen eugenischen Indikation, die er einfach unter den Tisch fallen ließ. Seit der Novellierung 1995 ging diese Tatbestandsgruppe einfach in der „Sammelnorm“ des § 218 a StGB auf. Man macht nicht mehr die mögliche Behinderung eines ungeborenen Kindes zum Ausgangspunkt, sondern entscheidend ist die mögliche seelische oder soziale oder wirtschaftliche Überlastung der Mutter. Wenn sie in der Schwangerschaftsberatung geltend macht, sie könne z.B. die Belastung durch ein behindertes Kind nicht tragen, bleibt die Tötung des Kindes innerhalb der Dreimonatsfrist straffrei.
So umschiffte man die Abtreibung aus eugenischen Gründen, wohl auch wegen der braunen Schatten der Nazivergangenheit.

Dabei „übersieht“ der Gesetzgeber, dass die Fehlerquote der pränatalen Diagnoseverfahren zur Feststellung einer möglichen, späteren Behinderung, sehr hoch ist. Das bedeutet, der Gesetzgeber nimmt die Tötung gesunder Ungeborener nolens volens in Kauf. Diese hier sichtbar werdende Haltung des Staates, der Parteien und der breiten Gesellschaft zur Abtreibung behinderter Menschen erweckt ungute Erinnerungen an längst vergangen geglaubte Zeiten.

Das Bundesverfassungsgericht hatte dem Gesetzgeber wegen der ( faktischen) Aufhebung des strafrechtlichen Schutzes und des Grundsatzes „Hilfe und Beratung vor Strafe“ ein sog. „Untermaßverbot“ auferlegt. Das bedeutet unter anderem: Sollte sich herausstellen, dass Hilfsangebote und Beratung bei Verzicht auf Strafe zu einem unzureichenden Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens führt, hat der Gesetzgeber die Verpflichtung zu stärkerem strafrechtlichen Schutz.

Die Abtreibungszahlen des statistischen Bundesamtes sind zwar nominal gesunken. Gleichzeitig sind aber auch die Zahlen der Geburten gesunken, mit Ausnahme von 2015. Der geringe Anstieg wird von Fachleuten auf den deutlich höheren Anteil von Frauen mit migrantischem Hintergrund erklärt. Ebenso ist auch der Anteil von Frauen im gebärfähigen Alter gesunken. Zudem bilden die Abtreibungszahlen nur unzureichend die Realität ab. Angesichts der Dunkelziffer (Frühabtreibung z.B. mit der Pille danach; Privatpatientinnen, Meldepflichtproblematik) sind sie eher gestiegen, zumal die Zahlen der gebärfähigen Mütter in den vergangenen Zeiträumen insgesamt stark gesunken sind.
Trotz der offenkundigen erschütternden Abtreibungszahlen, die den Fehlschlag des staatlichen Schutzkonzeptes sichtbar machen, spielt das Thema des strafrechtlichen Schutzes für das menschliche ungeborene Leben in unserer Kirche und in dem Auftreten gegenüber der Politik und dem Volk keine allzu große Rolle.

Es taucht, so wie etwa in diesem erzbischöflichen Grußwort, in eher allgemeiner, apellativer Form,  mehr als an den einzelnen Gläubigen gerichteten Hirtenbrief oder als Aspekt in Interviews von Bischöfen auf.
Viele gegen die Abtreibungsgesetze engagierte Christen fühlen sich von ihrer eigenen Kirche allein gelassen.

Man wünscht sich Hirten und Oberhirten, die einem Christen eine eindeutige Wegweisung geben, ob man als Christ solche Parteien, die diese menschenfeindlichen Gesetze geschaffen haben, noch wählen kann. Schließlich fühlten höchste Vertreter des deutschen Episkopates sich auch gedrängt, nach rechts wegen anderer politischen Themen Nichtwahlempfehlungen abgeben zu wollen.

Man wünscht sich die Entschlossenheit und Klarheit etwa des polnischen Episkopats, der in seltener Einmütigkeit den strafrechtlichen Schutz der Ungeborenen forderte und die Bewegung des Bürgerbegehrens stützte, auch wenn der Gesetzentwurf im dortigen Parlament scheiterte.

Von der gesamten deutschen Bischofskonferenz erwarte ich als skeptischer Realist diese einmütige Haltung nicht. Aber wo ist im deutschen Episkopat wenigstens ein Bischof, vielleicht ein „Löwe von Münster“, der sich für die Ungeborenen in die Bresche wirft, der sich diesen mehr verpflichtet fühlt als den Herren der Bundesländer, auf deren Landesverfassung er vereidigt wurde? Wo ist dieser Hirte, der seiner Herde von Willigen und Engagierten voranschreitet?

Wie lange müssen wir und vor allem die Ungeborenen noch warten?

Manfred Lang, Biblis

Samstag, 17. September 2016

Marsch für das Leben 2016

 "Wir lassen leben"
Grußwort von Erzbischof Dr. Heiner Koch beim Marsch für das Leben am 17. September 2016 in Berlin

„Das Leben ist bunt, die Menschen sind vielfältig. Das wissen wir hier in Berlin sehr genau. Das Leben ist gottgewollt, die Menschen sind Gottes Geschenk – das wissen wir als Christen sehr genau.

Deshalb lassen wir leben und helfen, dass jeder Mensch leben kann, gut leben kann, vom ersten Augenblick im Mutterschoß an bis zum letzten Atemzug. Wir setzen keine Grenzen.

Wir legen nicht fest, welches Leben ab wann lebenswert ist, wir machen uns nicht zum Herren über das Leben. Wir setzen keine Grenzen, wir errichten keine Mauern des Lebens, nicht an den Grenzen Europas, nicht an den Grenzen der Kulturen und Religionen, nicht an den Grenzen des Alters, der Krankheit, des Behindert-Seins oder des sterbenden Lebens. Wir lassen leben.

Und wir bitten die Menschen: Lasst einander leben, lasst gerade die Schwachen leben, am Anfang und am Ende des Lebens, die Flüchtlinge und die Leistungssehwachen, die Menschen in Aleppo und in den Todeszellen der Gefängnisse dieser Welt.

Wir wissen aber auch: Diese unsere Hoffnung ist auch für uns eine Herausforderung: Lassen wir wirklich die anderen leben? Helfen wir den Menschen, gut ihr Leben zu entfalten, auch den anders Denkenden, denen, die andere Lebensweisen wählen, auch denen, die uns ablehnen? Helfen wir einander zu leben?

Christen stehen für das Leben ein ohne Grenzen, ohne Fristen. Lasst den Menschen leben!“

(Pressemeldung Erzbistum Berlin)

Mittwoch, 29. Juni 2016

30-jähriges Priesterjubiläum von Pfr. Dr. Richard Kocher

Pfarrer Richard Kocher
Heute feiert der Programmverantwortliche von Radio Horeb sein 30-jähriges Priesterjubiläum. Hierzu wünschen wir Radio-Horeb-Hörer ihm Gottes reichen Segen und Mariens Schutz. Wir danken ihm für seinen Einsatz bei Radio Horeb und wünschen ihm noch viele segensreiche Jahre im Weinberg des Herrn.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Botschaft von Papst Franziskus zum 100. Katholikentag

Erstmals auf Deutsch: Zum Start des 100. Katholikentags in Leipzig hat Papst Franziskus eine Video-Botschaft nach Leipzig geschickt. Unter dem Motto des Treffens – "Seht, da ist der Mensch" – ruft er zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber den Mitmenschen auf. Außerdem formuliert er einen klaren Wunsch an die Teilnehmer.

Mittwoch, 20. April 2016

Mutter Angelica: EWTN-Gründerin gestorben

Der Finger des Papstes zeigte senkrecht nach oben. „En el cielo“, sagte er und lächelte auf diese Weise, wie nur er lächeln kann. „Sie ist im Himmel.“ Die Frau, die Franziskus bei der Generalaudienz am 30. März 2016 als Quasi-Heilige adelte, war erst wenige Tage zuvor am Ostersonntag verstorben. Sie war eine einfache Nonne, die bei ihrem Tod nicht nur eine trauernde Ordensgemeinschaft hinterlässt, sondern auch das größte religiöse Mediennetzwerk der Welt. Ihr Name: Mutter Angelica.

Bildquelle: EWTN PM
Der EWTN-Redakteur Rudolf Gehrig hat für das Jugend-Onlinemagazin f1rstlife ein Portrait über Mutter Angelica und die Entwicklung von EWTN Deutschland geschrieben. Hier der Link

Sonntag, 27. März 2016

Auferstanden

Der HERR ist auferstanden, ER ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!
Wir wünschen frohe und gesegnete Ostern!

Dienstag, 9. Februar 2016

24 Stunden Anbetung ab Aschermittwoch

Ab morgen, Aschermittwoch, bis zum Weißen Sonntag, starten wir in Balderschwang mit der 24-stündigen Anbetung!
Wir brauchen noch so dringend Ihre Unterstützung!
"Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen es genügt, dass du mich sehr liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit deinem engsten Freund sprechen würdest." (Text aus 'Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten' von Pater Claret)
In diesem Sinne, lade ich Sie herzlich ein, nach Balderschwang zu kommen und anzubeten.

Helfen Sie uns und spüren Sie die Gnade die von der Anbetung auf Sie, Ihre Lieben und unsere ganze Welt ausgeht!
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
Ihr Richard Kocher

Anbetungskalender

Montag, 11. Januar 2016

Neujahrsgrüße von Pfr. Richard Kocher

Ein herzliches "Vergelt´s Gott" an dieser Stelle, für alle Grußkarten und guten Wünsche zum Weihnachtsfest! Ich habe mich außerordentlich darüber gefreut und sie alle bei mir im Pfarrhaus aufgestellt. Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich aus zeitlichen Gründen diese nicht persönlich beantworten kann.
Ich wünsche Ihnen allen auf diesem Wege ein reich gesegnetes und gnadenreiches neues Jahr 2016! Möge der Herr Sie behüten!

Herzlichst, Ihr Pfr. Richard Kocher!

Donnerstag, 17. Dezember 2015

"Die gute Tat"

„Die gute Tat“ – unter diesem Motto stellt Radio Horeb jetzt in der Adventszeit Menschen aus ganz Deutschland vor, die viel Gutes tun. Wir zeigen Ihnen Menschen bei uns im Radio-Portrait, die aus christlicher Überzeugung Anderen helfen. Es geht nicht um große Organisationen oder Hilfswerke, sondern um die kleinen Helden des Alltags, die wir oft nicht sehen.
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ – so fordert uns Jesus im Evangelium auf, unsere Nächsten zu lieben und Notleidenden beizustehen. Besonders im Advent sind wir Christen aufgerufen, den Armen und Schwachen nahe zu sein. Denn Christus kam als einer von ihnen auf diese Welt: er wurde ein Kind armer Leute, er war denen nahe, die nichts galten und am Rand lebten. In unserer Zeit zeigen uns immer wieder engagierte Männer und Frauen, was es heißt, im Zeichen der Nächstenliebe anderen zu dienen. In unserer Interviewreihe „Die Gute Tat“ stellen wir Ihnen die kleinen Helden des Alltags vor, die aus christlicher Überzeugung anderen helfen.