Mittwoch, 29. Juni 2016

30-jähriges Priesterjubiläum von Pfr. Dr. Richard Kocher

Pfarrer Richard Kocher
Heute feiert der Programmverantwortliche von Radio Horeb sein 30-jähriges Priesterjubiläum. Hierzu wünschen wir Radio-Horeb-Hörer ihm Gottes reichen Segen und Mariens Schutz. Wir danken ihm für seinen Einsatz bei Radio Horeb und wünschen ihm noch viele segensreiche Jahre im Weinberg des Herrn.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Botschaft von Papst Franziskus zum 100. Katholikentag

Erstmals auf Deutsch: Zum Start des 100. Katholikentags in Leipzig hat Papst Franziskus eine Video-Botschaft nach Leipzig geschickt. Unter dem Motto des Treffens – "Seht, da ist der Mensch" – ruft er zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber den Mitmenschen auf. Außerdem formuliert er einen klaren Wunsch an die Teilnehmer.

Mittwoch, 20. April 2016

Mutter Angelica: EWTN-Gründerin gestorben

Der Finger des Papstes zeigte senkrecht nach oben. „En el cielo“, sagte er und lächelte auf diese Weise, wie nur er lächeln kann. „Sie ist im Himmel.“ Die Frau, die Franziskus bei der Generalaudienz am 30. März 2016 als Quasi-Heilige adelte, war erst wenige Tage zuvor am Ostersonntag verstorben. Sie war eine einfache Nonne, die bei ihrem Tod nicht nur eine trauernde Ordensgemeinschaft hinterlässt, sondern auch das größte religiöse Mediennetzwerk der Welt. Ihr Name: Mutter Angelica.

Bildquelle: EWTN PM
Der EWTN-Redakteur Rudolf Gehrig hat für das Jugend-Onlinemagazin f1rstlife ein Portrait über Mutter Angelica und die Entwicklung von EWTN Deutschland geschrieben. Hier der Link

Sonntag, 27. März 2016

Auferstanden

Der HERR ist auferstanden, ER ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!
Wir wünschen frohe und gesegnete Ostern!

Dienstag, 9. Februar 2016

24 Stunden Anbetung ab Aschermittwoch

Ab morgen, Aschermittwoch, bis zum Weißen Sonntag, starten wir in Balderschwang mit der 24-stündigen Anbetung!
Wir brauchen noch so dringend Ihre Unterstützung!
"Es ist nicht nötig, viel zu wissen, um mir zu gefallen es genügt, dass du mich sehr liebst. Sprich hier also einfach mit mir, wie du mit deinem engsten Freund sprechen würdest." (Text aus 'Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten' von Pater Claret)
In diesem Sinne, lade ich Sie herzlich ein, nach Balderschwang zu kommen und anzubeten.

Helfen Sie uns und spüren Sie die Gnade die von der Anbetung auf Sie, Ihre Lieben und unsere ganze Welt ausgeht!
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
Ihr Richard Kocher

Anbetungskalender

Montag, 11. Januar 2016

Neujahrsgrüße von Pfr. Richard Kocher

Ein herzliches "Vergelt´s Gott" an dieser Stelle, für alle Grußkarten und guten Wünsche zum Weihnachtsfest! Ich habe mich außerordentlich darüber gefreut und sie alle bei mir im Pfarrhaus aufgestellt. Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich aus zeitlichen Gründen diese nicht persönlich beantworten kann.
Ich wünsche Ihnen allen auf diesem Wege ein reich gesegnetes und gnadenreiches neues Jahr 2016! Möge der Herr Sie behüten!

Herzlichst, Ihr Pfr. Richard Kocher!

Donnerstag, 17. Dezember 2015

"Die gute Tat"

„Die gute Tat“ – unter diesem Motto stellt Radio Horeb jetzt in der Adventszeit Menschen aus ganz Deutschland vor, die viel Gutes tun. Wir zeigen Ihnen Menschen bei uns im Radio-Portrait, die aus christlicher Überzeugung Anderen helfen. Es geht nicht um große Organisationen oder Hilfswerke, sondern um die kleinen Helden des Alltags, die wir oft nicht sehen.
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ – so fordert uns Jesus im Evangelium auf, unsere Nächsten zu lieben und Notleidenden beizustehen. Besonders im Advent sind wir Christen aufgerufen, den Armen und Schwachen nahe zu sein. Denn Christus kam als einer von ihnen auf diese Welt: er wurde ein Kind armer Leute, er war denen nahe, die nichts galten und am Rand lebten. In unserer Zeit zeigen uns immer wieder engagierte Männer und Frauen, was es heißt, im Zeichen der Nächstenliebe anderen zu dienen. In unserer Interviewreihe „Die Gute Tat“ stellen wir Ihnen die kleinen Helden des Alltags vor, die aus christlicher Überzeugung anderen helfen.

Dienstag, 8. Dezember 2015

19 Jahre Radio Horeb

Radio Horeb feiert heute seinen 19. Geburtstag.
Am 8. Dezember 1996 ging das Satellitenprogramm unter dem Namen „Radio Horeb“ erstmals analog auf Sendung (Tonunterträgerverfahren Pro 7), nachdem die Luxemburger Regierung eine Lizenz erteilt hat.

Hier gibt es die Geburstags-Jubiläums-Sendung mit Programmdirektor Pfr. Dr. Richard Kocher zum Nachhören: http://www.horeb.org/xyz/podcast/standp/20151206st.mp3

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Die neue YOUCAT-Bibel

Am 21. Oktober erscheint die neue YOUCAT-Bibel. Papst Franziskus sagt: "Ein Buch wie Feuer"
Vorwort von Papst Franziskus

Liebe junge Freunde,
wenn Ihr meine Bibel sehen würdet, könnte es sein, dass sie Euch nicht besonders gefällt: Was, - das ist die Bibel des Papstes! So ein altes, abgegriffenes Buch! Ihr könntet mir eine neue schenken, eine für 1000 Dollar, aber ich würde sie nicht wollen. Ich liebe meine alte Bibel, die mich mein halbes Leben lang begleitet hat. Sie hat meinen Jubel gesehen und sie wurde von meinen Tränen benetzt. Sie ist mein kostbarster Schatz. Ich lebe aus ihr. Für nichts in der Welt würde ich sie hergeben. Die Jugendbibel, die Ihr aufgeschlagen habt, gefällt mir sehr. Sie ist so bunt, so reich an Zeugnissen - Zeugnisse von Heiligen, Zeugnisse von Jugendlichen – und sie verlockt dazu, dass man vorne anfängt zu lesen und erst auf der letzten Seite aufhört. Und dann…? Und dann versteckt ihr sie. Sie verschwindet im Regal, hinten in der dritten Reihe. Sie verstaubt. Eure Kinder verscherbeln sie eines Tages auf dem Flohmarkt (mercadillo). Nein, so darf es nicht kommen. Ich will Euch etwas sagen: Heute gibt es mehr verfolgte Christen als in den Anfangszeiten der Kirche. Und warum werden sie verfolgt? Sie werden verfolgt, weil sie ein Kreuz tragen und Zeugnis für Jesus ablegen. Sie werden verurteilt, weil sie eine Bibel besitzen. Die Bibel ist also ein äußerst gefährliches Buch. So gefährlich, dass man in manchen Ländern so behandelt wird als würde man Handgranaten im Kleiderschrank horten. Es war ein Nichtchrist, Mahatma Gandhi, der einmal gesagt hat: "Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist - sonst weiter nichts." Was haltet ihr also in Händen? Ein Stück Literatur? Ein paar schöne alte Geschichten? Dann müsste man den vielen Christen, die sich für die Bibel einsperren und foltern ließen, sagen: Wie dumm wart Ihr, es ist doch bloß ein Stück Literatur! Nein, durch das Wort Gottes ist das Licht in die Welt gekommen. Und es wird nie wieder verlöschen. In Evangelii Gaudium (175) habe ich gesagt: „Wir tappen nicht in der Finsternis und müssen nicht darauf warten, dass Gott sein Wort an uns richtet, denn »Gott hat gesprochen, er ist nicht mehr der große Unbekannte, sondern er hat sich gezeigt«. Nehmen wir den erhabenen Schatz des geoffenbarten Wortes in uns auf.“ Ihr haltet also etwas Göttliches in Händen: ein Buch wie Feuer! Ein Buch, durch das Gott spricht. Also merkt Euch: Die Bibel ist nicht dazu da, um in ein Regal gestellt zu werden, sondern um sie zur Hand zu haben, um oft in ihr zu lesen, jeden Tag, sowohl allein als auch gemeinsam. Ihr macht doch auch gemeinsam Sport oder geht gemeinsam shoppen. Warum lest ihr nicht zu zweit, dritt, zu viert gemeinsam in der Bibel? Draußen in der Natur, im Wald, am Strand, abends, im Schein von ein paar Kerzen … Ihr werdet eine gewaltige Erfahrung machen! Oder habt Ihr etwa Angst, Euch mit einem solchen Vorschlag voreinander zu blamieren? Lest mit Aufmerksamkeit! Bleibt nicht an der Oberfläche wie bei einem Comic! Das Wort Gottes niemals bloß überfliegen! Fragt Euch: »Was sagt das meinem Herzen? Spricht Gott durch diese Worte zu mir? Berührt er mich in der Tiefe meiner Sehnsucht? Was muss ich tun?« Nur auf diese Weise kann das Wort Gottes Kraft entfalten. Nur so kann sich unser Leben ändern, kann groß und schön werden. Ich will Euch sagen, wie ich in meiner alten Bibel lese! Oft nehme ich sie her, lese ein bisschen darin, dann lege ich sie weg und lasse mich vom Herrn betrachten. Nicht ich betrachte den Herrn, sondern ER betrachtet mich. ER ist ja da. Ich lasse mich von ihm anblicken. Und ich spüre – das ist keine Sentimentalität –, ich spüre zutiefst die Dinge, die der Herr mir sagt. Manchmal spricht er auch nicht. Ich fühle dann nichts, nur Leere, Leere, Leere… Aber ich bleibe geduldig da, und so warte ich. Lese und bete. Bete im Sitzen, denn es tut mir weh niederzuknien. Manchmal schlafe ich beim Gebet sogar ein. Aber das macht nichts. Ich bin wie ein Sohn beim Vater, und das ist wichtig. Wollt Ihr mir eine Freude machen?
Lest die Bibel! Euer Papst Franziskus

Dienstag, 1. September 2015

2000. Nightfever

Nightfever öffnet nachts die Kirchen und lädt alle ein, einfach ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Ein starkes Zeugnis

 KEINE ARME, KEINE BEINE, VOLLER KRAFT!

"Die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht."

Jesaja 40,31
 

LEBENSBERICHT VON NICK VUJICIC
KEINE ARME, KEINE BEINE, VOLLER KRAFT!"Die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht."Jesaja 40,31
Posted by Glaubensimpulse on Dienstag, 21. Mai 2013