Donnerstag, 9. Mai 2013

Drei Tage Weltkirche im Radio

"Helfen wir der Muttergottes, uns zu helfen"
Vom 10. bis 12. Mai gibt es den ersten weltweiten Mariathon, der in allen fünf Kontinenten gesendet wird.
MARIATHON ist eine Spendenaktion aller Radio Maria Stationen weltweit, um den Aufbau von Radio Maria in den armen Ländern zu unterstützen und zu helfen, das Radio in jenen Ländern aufzubauen, wo es bisher noch keines gibt.
In elf Ländern sollen innerhalb der nächsten drei Jahre Radio Maria Sender aufgebaut werden, die wir durch Spenden und Gebete gemeinsam unterstützen wollen:

AFRIKA: Äquatorialguinea, Liberia, Madagaskar, Mali, Nigeria und Republik Guinea
AMERIKA: Haiti
ASIEN: China (Macao) und Indien
EUROPA: Irland und Lettland


Das Partnerland von Radio Horeb wird an diesem Wochenende Irland sein.


Emanuele Ferrario, Präsident der Weltfamilie von Radio Maria, zu der auch Radio Horeb gehört

Weitere Details und Informationen findet man auf der offiziellen Webseite www.mariathon.org



Die Radio Maria Weltfamilie
Links zu den Webstreams der Radio Maria Stationen weltweit 

Samstag, 23. März 2013

Auf dem Weg zur Via lucis



In der Kar- und Osterwoche empfehle ich Sendungen zu folgenden Zeiten:

Palmsonntag, 24.3.13: 09.00h: Hinführung zur Liturgie mit Simon Dach 

9:20 Uhr : Papst Franziskus Heilige Messe auf  dem Petersplatz

Karmontag, 25.3.13: 13.00h: Musikmagazin “Die Karmetten” mit Simon Dach


Von Gründonnerstag bis Ostermontag sieht das „liturgische“ Programm wie folgt aus:


Gründonnerstag, 28.03., 09:20 Uhr Gründonnerstag Chrisam-Messe mit Papst Franziskus 

22:00 Uhr Ölbergandacht

Karfreitag, 29.3., 10:00 Uhr Kreuzweg aus dem Kölner Dom

13.00h: Musikmagazin “Stabat mater dolorosa” mit Simon Dach 

15:00 Uhr Karfreitagsliturgie aus Türkheim

21:00 Uhr Kreuzweg am Kolosseum mit Papst Franziskus

Karsamstag, 30.3. 09:00 Uhr Trauermette aus Türkheim

13.00h Musikmagazin “Stiller Samstag” mit Simon Dach

14:00 Uhr Grabandacht aus dem Kloster Waghäusel

20:20 Uhr Auferstehungsfeier mit Papst Franziskus

Ostersonntag, 31.3., 09.33h: Hinführung zur Liturgie mit Simon Dach

10:00 Uhr Ostermesse mit Papst Franziskus
im Anschluss Gebet des „Regina Coeli“ und Apostolischer Segen „Urbi et Orbi“ 

13.00h: Musikmagazin “Singet dem Herrn” mit Pfr. Dr. Lochner

Ostermontag, 01.4., 09.33h: Hinführung zur Liturgie mit Simon Dach 

10:00 Uhr Festmesse aus Türkheim 

13.00h: Musikmagazin “Marienleben – mater gloriosa” mit Simon Dach

Donnerstag, 21. März 2013

Papst Franziskus

Das Wappen des neuen Papstes
„miserando atque eligendo – aus Barmherzigkeit gewählt“

Man kann sein sehr einfach gestaltetes Wappen in drei Teile aufteilen. Das blau gehaltene Schild wird von den päpstlichen Symbolen, wie auch schon bei Benedikt XVI., eingerahmt. Auch Papst Franziskus hat statt der päpstlichen Tiara die bischöfliche Mitra sowie die beiden Schlüssel gewählt. Im oberen Teil des Schildes sieht man das Emblem der Gesellschaft Jesu, der der Papst angehört: eine gelbe Sonne, in der das Christusmonogramm „IHS“ in roter Schrift eingeschrieben steht. Das Christusmonogramm wird bei den Jesuiten als Kurzform von „Iesum Habemus Socium“, „Wir haben Jesus als Gefährten“ verwendet. Ursprünglich leitet es sich aus den griechischen Worten „Iota“, „Eta“ und „Sigma“ ab, einer Abkürzung für den Namen Jesu (von „ΙΗΣΟΥΣ“, „JESOUS“). Das „H“ des Monogramms wird auf Franziskus‘ Wappen von einem ebenfalls roten Kreuz mit schwarzen Nägeln überragt.
Die untere Hälfte von Franziskus‘ Wappen teilen sich ein Stern und ein Ast der indischen Narde. Nach der heraldischen Tradition symbolisiert der Stern die Jungfrau Maria. Dem gegenüber steht der Zweig der Narde, der den Schutzpatron der Weltkirche, den heiligen Josef, symbolisieren soll.

Das Motto des Papstes „miserando atque eligendo“, „aus Barmherzigkeit gewählt“, das er bereits als Bischofsspruch hatte, entstammt aus den Predigten des heiligen Beda Venerabilis. In diesen geht es um die Berufungserzählung von Matthäus, sie erinnern an die Barmherzigkeit Gottes. Für Franziskus hat das Matthäusfest eine ganz besondere Bedeutung. Im Alter von 17 Jahren hat er an diesem Tag die Gegenwart und Liebe Gottes ganz besonders gespürt. Er fühlte sich zum Ordensleben der Jesuiten berufen und erinnert mit seinem Bischofsspruch an dieses Berufungserlebnis.
Quelle: Radio Vatikan 

Und hier noch etwas zum Schmunzeln

Der Papst und das Bier   Bildquelle: sueddeutsche.de
 zum Artikel Papst-Doppelgänger

Montag, 11. März 2013

Die neue Struktur des Morgenprogramms …



seit dem 11. März 2013 für die Werktage:


06:00 Angelus - Rosenkranz

06:35 Mit Gott fang an - Morgengebete

06:50 Liturgische Texte zum Tag: Tagesevangelium

07:00 Laudes - Morgenlob d. Kirche

07:30 Impuls

07:45 Liturgische Texte zum Tag: Lesungen der Lesehore

08:00 Kalenderblatt

08:15 Interview des Tages

08:30 Nachrichten aus Kirche und Welt

08:40 Hörer sprechen m.d. Programmdirektor

08:50 Nachrichten aus der Weltkirche

09:00 Hl. Messe 

Freitag, 8. März 2013

Konklave am 12. März


Das Konklave wird am 12. März beginnen. Ab sofort berichtet EWTN täglich von 17.00 bis 17.30 Uhr live aus Rom. Die Sendung wird um 21.00 Uhr wiederholt.
Hier die Sendung vom 8. März mit Paul Badde und Martin Rothweiler

Samstag, 23. Februar 2013

"Leben mit Gott"


Samstag, 23. Februar 2013: Um 5:58 Uhr schaltet sich das DAB-Radio ein: beim Rosenkranzgebet ab 6 Uhr wollen wir dabei sein - um den Tag als ein "Leben mit Gott" gestalten zu können, haben wir Radio Horeb  als die Nummer 1 einprogrammiert.
Nach halb sieben beginnt Adelheid Nicklaser die Morgengebete - diese (veränderte) Auswahl an Texten, unterbrochen mit einem nur kurzen Liedruf (statt sonst oft willkürlich eingespielter nichtssagender Musik), erhebt unser Herz und den langsam erwachenden Geist wirklich zu Gott ! 
Nach der Segensbitte, welche die Gebetszeit abschließt, hören wir die Ankündigung von Nachrichten - von solchen aus der Weltkirche ist allerdings diesmal nicht die Rede …… Und jetzt "haut es" jeden von uns förmlich aus den Federn: Das erste Wort nach all den guten geistlichen Worten und Gedanken, das uns in diese konkrete Welt des heutigen Tags hineinstellt, lautet: "Pferdefleisch". Und nicht nur von diesem "Skandal" hören wir nolens volens, sondern auch von jenem (in unseren Augen), dass ein CDU-Politiker eilfertig seine Partei auffordert, sich nun endlich auch die Positionen der übrigen Parteien zum Thema "gleichgeschlechtliche Ehe" mit Kinderadoption zu eigen zu machen.
Na - sicher wird man zum Ausgleich danach etwas über die Stimme der Kirche in dieser verqueren Welt erfahren… – Fehlanzeige!
Der Hinweis auf die Übertragung der Laudes (erfreulicherweise diesmal aus einer anderen Klostergemeinschaft) kann uns diesen verkorksten Tagesanfang auch nicht retten, dessen erstes real "haftengebliebenes" Wort »Pferdefleisch« gewesen ist. Denn wenn wir den nun auf 7 Uhr 30 gelegten "Impuls" hören wollen, dann muß das Stundengebet jetzt für uns entfallen. Schließlich gehören wir nicht zu der Generation, die ein Chorgebet problemlos auch unter der Dusche mitvollziehen könnte…

GottseiDank: Diakon Kießig spricht die richtigen Worte für diesen angeschlagenen Versuch, das "Leben mit Gott" auch an einem solchen Samstag in dieser Gegenwartszeit zu realisieren. Von der Chance im Jahr des Glaubens ist da die Rede, GOTT die Ehre zu geben und nicht nur "dem Kirchenchor, Lektor, Kantor, Organisten und Küster" öffentlichen Dank abzustatten, wie es Mode geworden sei.
Schade nur, dass Adelheid Nicklaser einen solchen Dank an einen ehrenamtlichen Referenten für diese guten Worte nicht in ihrem Manuskript vorgesehen hat.

Wie geht es heute weiter? Wird es mit nur knappen 10 Minuten der Reflexion über die Botschaft des Hl. Bischofs Polykarp für unsere Tage, aber mit der doppelten Zeit für ein Tagesinterview, und ohne die früher den biblischen Horizont so erweiternden Lesungen der Kleinen Horen gelingen, doch noch in ein "Leben mit Gott" einzuspuren ? Nicht als "Christliche Stimme Deutschlands", sondern wegen dieses programmatischen Angebots unterstützen wir ja eigentlich den Sender Radio Horeb

Simon & Eva-Maria Dach


Freitag, 15. Februar 2013

Der Papst am Rosenmontag



BENEDIKT XVI.


Gradlinig, konsequent, wie auch sein Dienen in den Jahren,

so seinen Weggang wir ganz überrascht erfahren.

Ganz anders, als wir es heute überall erleben,

wo allzu viele nur an ihrer Macht, an ihren Ämtern kleben

und eher eine ganze Nation, ein Volk zugrunde richten,

als dass auf ihre Machtansprüche sie verzichten.


Nein, er weiß tief in seinem Herzen, seinem ganzen Denken:

der HERR wird weiter seine Kirche leiten, lenken,

wird einen guten Hirten ihr erneut bestellen,

der das Schiff »Kirche« sicher führt durch Sturm und Wellen,

der sie bewahrt, dass niemals sie wird untergehen,

da mögen auch des Bösen scharfe Winde noch so wehen!

Seh’n wir nicht um uns her, wie sehr der Satan schon am Werke?

Wie sehr er ausspielt seine Macht und Stärke?

Wie viele hab’n vor seinen Karren sich schon spannen lassen!

Wie viele sind am Werke, nicht mit Liebe, nein, nur mit Häme und mit Hassen.

Wie viele haben unsern Hl. Vater Benedikt

mit Wut zu Boden nur gedrückt,

verleumdet ihn, mit Dreck beworfen, ihn entehrt

und seine guten Absichten ins Gegenteil verkehrt!

Und jetzt, im Nachhinein, sie immer noch nicht schweigen,

nein, immerzu noch ihre ganze Bosheit sie uns zeigen

und wieviel Heuchelei wird ausgebreitet!

Hab‘n nicht ganz anderes sie ihm bereitet?


Ich sag ein großes Danke nur an dieser Stelle,

dass er geführt so viele doch zur wahren Quelle,

zu IHM, der uns, der ihn berufen hat zum Heil, zur Wahrheit,

dass er mit solcher Demut und in solcher Klarheit,

so eindeutig und so glaubhaft hat mit seinem Leben,

der ganzen Welt, selbst seinen Widersachern Zeugnis stets gegeben.

Ich wünsche ihm von ganzem Herzen reichen Gottessegen

für das, was kommen mag auf allen weit’ren Wegen!


Werner Kießig, Diakon




Mittwoch, 13. Februar 2013

Gebet zum Rücktritt

http://www.d-pro-papa.de/

Herr Jesus Christus,

wir beten für unseren Papst Benedikt XVI., der in einem ungewöhnlichen Schritt seinen Rücktritt erklärt hat. Wir danken Dir für den aufopferungsvollen Dienst dieses bescheidenen und klugen Arbeiters im Weinberg des Herrn. Wir bitten Dich um Deinen Beistand für seine letzten Tage im Pontifikat und für die darauf folgende, zurückgezogene Zeit.

Gütiger Gott, wir wollen nicht nur für Benedikt XVI., sondern auch für die ganze Kirche beten. Wir wollen die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Wir bitten seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte und Weitsicht beistehe. Herr, sende Deinen Heiligen Geist!

Amen

Gefunden bei katholisch.de

Dienstag, 12. Februar 2013

Danke, Benedikt XVI.

Bildquelle: Radio Vatikan Blog

Pater Bernd Hagenkord, der Leiter des deutschen Programms von Radio Vatikan, schreibt heute in seinem Blog unter anderem:

"Was Benedikt XVI. tut, liegt ganz auf seiner Linie. Er denkt, reflektiert, betet und entscheidet, nicht nach medialer Aufgeregtheit, nicht nach Aktualität, sondern so, wie er es für richtig erachtet. Wo gibt es das im öffentlichen Leben heute noch? Und dieser Mann sieht nun, dass sein Körper nicht mehr das kann, was er für unabdingbar erachtet für das Amt und zieht sich zurück. Das hat menschliche und geistliche Größe.
Er selber sagt, dass er nicht so wichtig ist und dass das Amt mehr zählt. Um so wichtiger ist diese Botschaft für uns."

Sonntag, 13. Januar 2013

Überlegungen in der Vorbereitungsphase des neuen GOTTESLOB

Für die Vorbereitung auf das neue Gotteslob (vgl. Posting vom 21.12.12) und die sich über mehrere Jahre erstreckende Begleitung seiner Einführung ist ein umfangreiches Programm vorgesehen: es soll zum Auftakt in allen Dekanaten ein Offenes Singen zum ersten Kennenlernen des neuen Gesangbuchs angeboten werden.
Weiterhin wird es ab 2014 in den Regionen der Bistümer in regelmäßigen Abständen sog. „Liedertankstellen“ geben: Ein niederschwelliges Angebot offenen Singens mit dem neuen Gotteslob.
Zu denken wäre dazu auch an eine Mitwirkung von Sendern wie Radio Horeb, die geeignete Sendungen in ihren Programmen vorsehen könnten.

Es wird regionale Veranstaltungen für diejenigen geben, die bereit sind, in den Gemeinden bei der Vorstellung und Einführung neuer Lieder mitzumachen („Liedcoaching“). Diese Menschen werden eine zentrale Rolle bei der Einführung des neuen Gotteslobs spielen.
Wie leicht denkbar, wird es eine der wichtigsten Aufgaben sein, solche Menschen zu finden, die bereit sind, neue Lieder und andere Gesänge den Gemeinden vorzustellen und sie einzuführen. Das können natürlich Chorleiter/innen und Kantoren/innen sein, aber z. B. auch Gemeindereferenten/innen, Chor-sänger/innen und andere Personen (oder auch kleine Gruppen), die sicher singen können. Deren Schulung wird im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Gotteslobs eine der wichtigsten Aufgaben sein. Solche Menschen zu finden ist vor allem auch dort wichtig, wo es keinen Chor, Schola oder Kantoren gibt.

Vielleicht kann das neue Gotteslob ja Anlass sein, diese wichtigen musikalischen Dienste neu oder wieder zu entdecken?

Dienstag, 1. Januar 2013

Gottes Segen im Neuen Jahr


Gott, der Herr, segne und beschütze euch in diesem neuen Jahr.

Botschaft von Benedikt XVI. auf Twitter

Dienstag, 25. Dezember 2012