Mittwoch, 10. Februar 2010

Mit der Fas(se-)Nacht in die Fastenzeit

Das Ende der "5. Jahreszeit" ist nahe herbeigekommen… –
auch im Schatten der (digitalen) Kirchtürme bildet sich dieser Höhepunkt ab, ehe wir mit dem gebotenen Fasttag des Aschermittwoch in die ernste österliche Bußzeit einscheren werden.
Wer kein "Fastnachter" aus Leidenschaft ist, möchte sich vielleicht doch am Rosenmontag und Faschingsdienstag etwas lustiges Treiben ins Zimmer holen. Die Programme der Sendeanstalten unserer profanen Medienlandschaft sind hierfür eher selten die "erste Wahl"; deshalb finden Sie nachstehend einige Hör- Tipps für eine gezielte Auswahl, mit der Sie "auf der sicheren Seite" sind.
Zuvor noch eine kleine Lerneinheit karnevalistischer Ethymologie.
Woher kommen die Begriffe "Rosenmontag" und "Faschingsdienstag"?
Der Name "Fasching" ist unmittelbar erklärlich: Das Wort kommt vom "Fastenschank" her, also dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke vor der einstmals noch strengen Fastenzeit. Zur Erklärung der Herkunft des Rosenmontags können Sie in einen Sendungsausschnitt des letztjährigen Radio-Horeb-Faschingskonzerts hineinhören:

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein RH-Faschingskonzert
am Rosenmontag, 15.2.2010, erklingt ab 13 Uhr ein beschwingtes Konzertprogramm. Bei eingestreuten Informationen zur Tradition der Fastnacht möchte man die Radio-Horeb-Hörer an diesem Tag erfreuen und unterhalten. (Simon Dach)

Am Faschingsdienstag, 16.2., findet man in unseren drei deutschsprachigen Schwester-Radios die folgenden Beiträge passend zum Ausklang der närrischen Zeit:

09:00 Uhr  Radio Maria Österreich: "Fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen" (P. G. Hanser)
13:00 Uhr  Radio Maria Österreich und Südtirol: " A heuer kann i’s halt net lassen: I muass mei Predigt in  Verserl fassen" (Pf. M. Grüßenberger)
14:00 Uhr  Radio Horeb: "Horeb-Pannen & Co." (Redaktion)
22:00 Uhr  Radio Maria Österreich: RM-Klassik "Danzerey" (Fr. Reithner)

Aus der Domstadt Köln können Sie Karnevalistisches ab der "Weiberfastnacht" miterleben.
Das Angebot beim Domradio findet man hier.

Dienstag, 2. Februar 2010

In Mailand mit Radio Maria


Das letzte Wochenende verbrachte ich im Heimatland von Radio Maria. Es war eine wunderbare Erfahrung für mich, unser Radio auch unterwegs in Mailand mit dem Handy auf drei verschiedenen UKW-Frequenzen empfangen zu können. Das Radio-Empfangsteil meines Sony-Ericcson-Handys ist wirklich hervorragend und so konnte ich Radio Maria sogar noch auf der Rückfahrt im Tessin im Zug zeitweise mit RDS-Anzeige hören.
Von einem mobilen Empfang von Radio Horeb oder anderer christlicher Sender kann man in Deutschland leider nur träumen.
In der Schweiz ist jetzt der Life-Channel vom ERF im neuesten digitalen Radiostandard DAB+ in hervorragender Qualität zu Hause und unterwegs zu empfangen und in den Fachgeschäften steht man  einem vielseitigen Angebot von DAB-Radioempfängern gegenüber.
Bleibt nur zu hoffen, dass DAB+ auch in Deutschland eine Chance bekommt.

info@radiohorebfreunde.de