Dienstag, 11. Mai 2010

Das Erfolgsgeheimnis von Radio Horeb: die Abweichung von der Norm, das ganz Andere?


Radio Horeb hat sich in der katholischen Wochenzeitung "Die Tagespost" (www.die-tagespost.de - 11.5.2010) als »Unternehmen« vorgestellt, das "gerade für ältere und kranke Menschen so etwas wie eine spirituelle Grundversorgung" bieten kann. Dass auch viele junge Leute Radio Horeb hören, ist dazu kein Widerspruch. Denn die Neuevangelisation, auf die vor allem die Päpste unserer Epoche im Übergang zum 3. Jahrtausend alle Gläubigen immer wieder verpflichten, ist ein Dienst, den der Sender ganz bewusst übernimmt. Und erstaunlicherweise ist dies ein Angebot, das die Hörer "honorieren", denn -wie Programmdirektor Pfr. Kocher betont- :
"Wir können nur senden dank der Spenden unserer treuen Hörer! Wir haben keine kommerzielle Werbung, keine inhaltliche Verbiegung. Unsere Hörer ermöglichen die Arbeit und den Dienst von Radio Horeb!“

Der Bericht des Journalisten Hendrik ter Mits charakterisiert das Profil des Senders mit dem blauen M (als Sinnbild für Maria) im Logo durch ein Programmangebot "mit spirituellen und intellektuellen Höchstleistungen" gegenüber dem Niveau bei heutigen Privatradios, die "sich für keine Niederung der Unterhaltung zu schade" seien. Den offensichtlichen Erfolg des christlichen Radios innerhalb der 15 Jahre seit der Gründungszeit sieht der Bericht im "Geheimnis" der spirituellen Dimension seiner Geschichte und Tätigkeit: "„Wer wirklich etwas geistlich Nachhaltiges aufbauen will, braucht nicht nur Mut und hartnäckige Geduld, er muss vor allem auch die Anbetung und die Hl. Messe mit einbeziehen. Die spirituelle Dimension. - In Einheit untereinander und mit Konsequenz und Disziplin."

Also eine Herausforderung ganz eigener Art für den neuen "Unternehmensabschnitt", den der Programmdirektor durch die Etablierung des neuen Medienhauses eingeläutet sieht !

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