Dienstag, 10. August 2010

Kloster Marienthal vom Hochwasser schwer getroffen


Radio Vatikan berichtet heute über das Kloster Sankt Marienthal an der Neiße in der Nähe von Görlitz:
Trotz aller getroffenen Schutzmaßnahmen wurde das gesamte Klosterareal vom größten Hochwasser seiner Geschichte getroffen. Das Wasser sei bis zu zwei Meter hoch in den Räumen gestanden und habe in allen Räumen sowie in der Kirche einen 30 Zentimeter hohen Schlammteppich zurückgelassen. Die 15 Nonnen, die im Kloster leben und noch ohne Strom und Telefon-Festnetz auskommen müssten, seien sehr niedergeschlagen. Die Schäden im gesamten Klosterareal gingen in die Millionen. Sankt Marienthal in Sachsen ist die älteste ununterbrochen bestehende Zisterzienserinnenabtei Deutschlands und wurde 1234 gegründet.

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