Dienstag, 26. Oktober 2010

Programmdirektor Pfr. Kocher hat(te) Geburtstag

Für das neue Lebensjahr wünschen Ihnen, sehr verehrter Herr Pfr. Kocher alle Freunde von RADIO HOREB von Herzen Gottes Geleit und Segen!
Das Schöne - nicht nur des Glaubens - weiter zu vermitteln, ist auch die Aufgabe "unseres" Senders.
Möge das Werk der Gottesmutter bei Ihnen stets in guten Händen sein und Ihnen dafür alle nötigen Kräfte und Fähigkeiten geschenkt sein.

Montag, 18. Oktober 2010

»MISSIONARE AUF WELLEN«


»MISSIONARE AUF WELLEN«

Die "Standpunkt"sendung am Sonntag, 17. Oktober 2010 wurde von ÖA-Chef Stefan Neubacher unter dieses Motto gestellt. Verschiedene Einspielungen von Aktivitäten/Übertragungen/Sendungen bei RH wollten den missionarischen Wert der Radioarbeit belegen.


Man könnte freilich den Radius dieser Wirksamkeit noch weiter ziehen und auf das be- ziehen, was von den Hörern bei den Zuschaltungen zum Ende der Sendung genannt wurde:
- neben den CREDO-Vorträgen wurden da auch die Beiträge zum Programm mit klassischer Musik genannt – also neben "kognitiven", informativen Elementen auch "assoziative", die tieferen Schichten des Menschen ansprechende Wirkungsweisen. Diese werden m.E. in der Regel viel zu wenig ernst genommen, weil die heutige Zeit meint, Glaubensinhalte vor allem mit dem Verstand definieren zu müssen .… - Die gelobten "night-fever-Abende" sind ein klassisches Beispiel für das Gegenteil!

- neben "Gott hört dein Gebet" oder anderen Gebets-Sendungen fanden auch die Lebenshilfe-Sendungen mit Werkstatt-Charakter Anerkennung: ein Zeichen dafür, dass die praktische Anwendung christlich gelebten Glaubenszeugnisses bei den Hörern hoch im Kurs für eine Wirksamkeit der Sendungsinhalte steht.

- zu den angesprochenen Übertragungen aus der "Szene" der deutschen oder Welt- Kirche gehören auch die Sendungen mit den öffentlichen Auftritten des Hl. Vaters bei Audienzen, Gebet und Gottesdiensten sowie seinen Pastoralreisen. Pfr. Kocher hat kürzlich in einem Mittagsgespräch angekündigt, dass das Wort des Papstes in seiner Tiefgründigkeit und Brillanz der Aussagen künftig im Programm noch mehr zur Sprache kommen soll … . Schon jetzt gibt es Priester und Referenten, die den Botschaften des Hl. Vaters in unseren Tagen wirklichen Stellenwert einräumen! Diese Beispiele können gerne im Sinne missionarischer Wirksamkeit noch weiter Schule machen !

Der Sender "Radio Horeb" wirbt (u.a.) in der katholischen Zeitung "Die Tagespost" (die eigentlich in jeden Haushalt gehörte, der die Verbindung zur Wirksamkeit der Kirche in unserer Gesellschaft sucht und fördern will) mit dem oben abgebildeten Slogan "Christliches Radio, das begeistert". Die vielen diese Behauptung unterstützenden Höreraussagen sind freilich nicht als "sanftes Ruhekissen" geeignet, auf dem man sich ausruhen kann.
"Die Liebe Christi drängt uns …", sagt der Apostel Paulus zur Charakterisierung des apostolischen Eifers, der ihm und uns allen aufgetragen ist ! Hören Sie zum kommenden Weltmissions-Sonntag einmal bewußt in die Sendungen hinein, die diesen Auftrag unseres Herrn thematisieren und die Botschaft des Papstes dazu heranziehen. (siehe die Kommentare mit konkreten Verweisen).

Es ist ein Thema unserer Zeit!

Simon Dach

Sonntag, 10. Oktober 2010

zur Thematik der Bischofssynode über die Kirche im Nahen Osten















Am 28. Sonntag im Jahreskreis (10.10.2010) eröffnete Papst Benedikt in Rom die zweiwöchige Sonderbischofssynode zum Nahen Osten unter dem Thema „Die katholische Kirche im Nahen Osten: Gemeinschaft und Zeugnis."
Im Zusammenhang damit hat Radio Horeb (und alle deutschsprachigen katholischen Sender) in der Sendung "Weltkirche aktuell", die vom weltweiten katholischen Hilfswerk "Kirche in Not" produziert wird, ein gut halbstündiges Interview mit Dr. Karl Heinz Fleckenstein aus Jerusalem/Bethlehem über die Situation der Christen im Heiligen Land gesendet.
Obwohl diese als Nachfahren und Bewahrer der "Wiege des Christentums" so wichtig sind, werden es angesichts dieser ausweglosen Situation im weniger "lebendige Steine" an den heiligen Stätten - sie wandern aus…
Was wir(!) tun können, konnte man am Sonntagmorgen hören: Dr. K.H. Fleckenstein hat in dem u.a. Interview verschiedene Hinweise gegeben:

1. Pilgerreisen, die auch den Besuch der Christen in nicht-israelischen Gebieten einschließen; für jeden Christen sollte der Besuch der hl. Stätten im Land Jesu ein Wunschziel werden;

2. Förderung von Arbeitsmöglichkeiten der benachteiligten arabischen Christen durch (Ver-)Kauf von einheimischen Waren
3. Schulpatenschaften zur Unterstützung der Bildung von Kindern aus armen christl. Familien)

(Möglichkeiten siehe www.friedensflecken.de)

4. Schaffung eines unvoreingenommenen Informationsstandes über die Lage der Christen und eines Bewußtseins der Mitverantwortung für die "Wiege" des Glaubens in den Gemeinden der christlichen Welt.
Äußeres Zeichen: Aufstellung einer (Öl-)Friedenslampe oder -taube in jeder Kirche /Jedem Haushalt, die in der Westbank hergestellt und mit selbstproduziertem Olivenöl versorgt werden kann; regelmäßiges Friedensgebet für einen gerechten Frieden in der Region. (www.taybeh.info - peace lamps)
"Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.” (Johannes 14, 27)
Herr, wir danken Dir für Deinen Frieden und nehmen ihn für das Heilige Land vertrauensvoll entgegen.


Donnerstag, 7. Oktober 2010

Katholisches Jugendradio auf Sendung

Der Evangeliums-Rundfunk schreibt diese Woche auf seiner Homepage:
„ERF – das ist doch das Radioprogramm das meine Oma immer gehört hat!“ Könnte mal gestimmt haben, ist heute aber nur noch die halbe Wahrheit. Denn längst gibt es neben dem klassischen ERF Radio eine pfiffige und Popmusik-orientierte Alternative: ERF Pop. Zu hören im Wesentlichen über das Internet. Unter www.erf.de/ERF_Pop gibt’s neben dem Livestream eine kleine aber feine Mediathek, aktuelle Sendungsinformationen (was für ein Song spielt gerade jetzt?) und Schnellzugriff auf ERF Pop-Inhalte bei Twitter, Facebook, Youtube & Co. Ein prima Begleitradio für alle, für die das klassische ERF Radio zu alt, Crosschannel.de zu jung und eine Internetverbindung kein Problem ist.

Seit dem 1. Oktober gibt es auch zu den klassischen katholischen Radios der Radio-Maria-Weltfamilie ( Radio Horeb/Maria ) eine Alternative für junge Hörer: 


Was steckt hinter dem Namen?
rm Radio Maria.
ist das Zeichen für Jesus Christus
expect (engl): ausschauen, erwarten, ersehnen, erhoffen.
rmXPECT: Das Große in Jesus ersehnen.

Auch die Mönche vom Stift Heiligenkreuz beten für dieses neue Radio:
"Wir Mönche von Stift Heiligenkreuz freuen uns über ein neues webradio. Auf  http://rmxpect.at/ gibt es gute Musik, interessante Gäste und gute Impulse über den Glauben. Auch Heiligenkreuzer Mönche werden zu hören sein und natürlich beten wir für dieses neue Projekt!"

In der Ausgabe der "Heute" (Auflage: ca. 825.000), von Freitag, dem 8.10., findet sich folgender Artikel, in dem Kardinal Schönborn das neue Webradio vorstellt:


Die Mission von rmxpect
  • Unterhalten: mit abwechslungsreicher Musik, guten Interviews und interessanten Beiträgen
  • Vertiefen: Jugendliche mit dem Glauben in Berührung kommen lassen & im Glauben stärken
  • Weiterbilden: Glaubensthemen/Themen des Alltags/Internationale Themen aufgreifen, besprechen und Diskussionsmöglichkeit bieten
  • Vernetzen: Neue Medien wie facebook & Internetplattformen nutzen und eine Community bilden.