Sonntag, 5. Dezember 2010

Radio Horeb feiert am 8.12.2010 seinen 14. Geburtstag.












Mit einer "Standpunkt"-Sendung am Abend des 2. Adventssonntags (5.12.2010) wird Programmdirektor Pfr. Dr. Richard Kocher sich des am darauffolgenden Mittwoch zum 14. Mal jährenden Programmstarts des mittlerweile so erfolgreich wirkenden Senders "Radio Horeb" widmen.
Am Hochfest der Erwählung Mariens (Fest der Unbefleckten Empfängnis) war die erste Sendung vor 14 Jahren "on air" gegangen. Welche Schwierigkeiten zuvor - und danach - zu überwinden waren, davon wird der Gründer und Programmdirektor in der von ihm moderierten Sendung viel erzählen können. Aber - so hat er bereits angekündigt - gleichzeitig soll auch der Blick nach vorne gerichtet werden: auf die zukünftige technische Entwicklung des Digitalradios (Stichwort: DAB+) und dessen Chancen. Die Idee eines "Kirchenradios" könnte dabei hier durchaus Pate stehen:

«Mit Kirchen-Radio können Bürger, die aus gesundheitlichen, terminlichen oder anderen Gründen nicht zur Kirche kommen können, wieder am spirituellen Geschehen in der eigenen Kirchengemeinde teilnehmen.

Kirchen-Radio ermöglicht es Pfarrgemeinden auf einfache Weise Gottesdienste und andere Kirchenveranstaltungen per UKW-Rundfunk innerhalb ihres Ortes zu verbreiten. Der Sender, der in einem Umkreis von etwa 3 km empfangen werden kann, eignet sich auch, um Orgel- und Chorkonzerte zu übertragen.

Die dafür erforderliche Technik wird von MEDIA BROADCAST realisiert.»


"Nach vorne" blickt man beim Radio natürlich nicht nur technisch. Das "Erreichen der Pubertät" (O-Ton Pfr. Kocher) macht auch grundlegende Standortbestimmungen und Überlegungen nötig. Der Wunsch vieler Hörer wäre es, dass hierbei auch die Hörer"basis" noch anders als bisher in diesen Prozess einbezogen wird. Die Möglichkeit, einmal bei der wöchentlichen Sendung "Hörer fragen den Programmdirektor" per Anruf "durchzukommen" und eine Frage stellen zu können, reicht dazu sicherlich nicht aus.…

Doch zunächst soll einmal "gefeiert" werden! Wie wäre es mit einem "Flashmob" (siehe Wikipedia) der Hörergemeinde wie diesem? :


1 Kommentar:

  1. Derzeit kann man schon öfter auf den Straßen unterwegs hören: "…falls wir uns nicht mehr sehen - ’nen guten Rutsch!" - Warum ist eigentlich nichts dabei, zum Neuen Jahr verfrüht zu gratulieren ? (von lateinisch gratulari = „Glück wünschen") - aber zu Geburtstagen scheut man eine vorzeitige Gratulation fast wie ein Sakrileg.
    Ich halte nichts von solchem Aberglauben und gratuliere deshalb Radio Horeb am Vortag des Geburtstages mit vielen herzlichen Wünschen. Möge Gott und die Königin des Radios dieses Werk in eine segensvolle neue Zukunft*) hinein- und weitergeleiten !

    *) gemeint ist hier vor allem die digitale Präsenz in der Zukunft, wie wir alle hoffen!

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