Freitag, 17. Juni 2011

Der YOUCAT


Im Vorwort zum Jugendkatechismus sagt Papst Benedikt XVI. den Jugendlichen:"Ihr müßt im Glauben noch viel tiefer verwurzelt sein als die Generation Eurer Eltern!" –
Sollten wir nicht in Radio Horeb eine Plattform schaffen, die den Wunsch des Hl. Vaters umsetzt? : "Studiert den Katechismus! … Bildet Lerngruppen und Netzwerke, tauscht Euch im Internet aus!"

Die technische Möglichkeit, mit mehreren Gesprächspartnern "on air" zu sein, ist m.E. bisher noch gar nicht dafür genutzt!

Kommentare:

  1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  2. Vielen vielen Dank für diesen Rahmen hier.

    Ich bin 29 Jahre, noch 2 Wochen. Mein Name ist Johannes. Ich suche die Wahrheit davon bin ich überzeugt. Ich liebe Jesus und versuche zu tun was er uns aufträgt.

    Jesus ist für mich nicht Gott Vater und auch keine Person wie sie in der Dreifaltigkeit, aus der Vernunft, definiert ist.

    Ich stelle immer ein Bild nebeneinander!
    Jesus ist eins mit dem Vater! Und auch wir sollen eins sein.
    Also nicht so das man eine Person wird!?

    Ich habe Youcat im Rahmen eines Gebetskreises geschenkt bekommen und ich bin dafür sehr Dank-
    bar.
    Die Lehre unseres Glaubens, stelle ich höher als das Gefühl das ich in der Messe empfinde.
    Die Lehre ist der Geist und dieser kommt von Gott oder von Menschen.

    Ich bin gerade am Unterstreichen welche Stellen ich gerne erörtern würde, aber eine läßt mich nicht ganz los.

    Punkt 39:
    Ist Jesus Gott? Hat jeder einen Youcat?
    Unterstrichen hab ich! "Jesus war entweder ein Hochstapler, als er sich zum Herrn über den -> Sabbat machte und sich mit der Gottesanrede "Herr" ansprechen ließ. Durch Wunder und Zeichen, insbesondere aber durch die Auferstehung, erkannten die Jünger wer Jesus ist, und beteten ihn als den Herrn an."

    Schwerer Stoff? Unser Fundament!
    Er machte sich zum Herrn des Sabbats? Nicht in dem Sinne, er machte die Menschen im allgemeinen zum Herrn des Sabbats. Markus 2 23-28
    Jeder der geheilt wurde, war in neuer weiße sein eigener Herr. Die Apostel gebührt, die Gehren zu pflücken.

    Die Anrede Herr war damals gängig, so wie auch heute. Herrn gab es viele und gebührt bei weitem nicht Gott alleine, allen Menschen die man Ehrfürchtig begegnete nannte man so oder?

    Durch die Auferstehung, erkannten die Jünger ihn und nannten ihn mein Herr mein Gott.

    Was Jesus sagte als man ihn Gotteslästerer nannte, also er mache sich zu Gott, beanwortete Jesus so: Johannes 10 31-39

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