Montag, 28. Mai 2012

Pontifikalamt im Kölner Dom

„Der Pfingsttag kennt keinen Abend, weil der Geist Gottes, seine Sonne, keinen Untergang kennt“. Der Heilige Geist macht aus der Institution Kirche eine Expedition. Pfingstliche Christen sind Leute, die auf die Straße gehen, um der Welt zu bezeugen, dass sie vom Geist Gottes Berührte, d.h. geheiligte Menschen sind. Ich glaube, dass unsere Kirche und die Weltchristenheit nichts nötiger hat als den Heiligen Geist, damit aus diesem müden Haufen Stoßtrupps begeisterter Zeugen Christi werden, die wie am Anfang des Evangeliums die Welt durchwandern, um sie mit der Wirklichkeit und damit mit dem Glanz Gottes zu erfüllen.  (Aus der Predigt von Kardinal Joachim Meisner am Pfingstsonntag)
Die ganze Predigt auf kath.net

Freitag, 25. Mai 2012

Radio Horeb sendet aus dem Bistum Speyer

Radio Horeb ist Ende Mai mit seinem Übertragungswagen wieder zu Gast im Bistum Speyer und wird insgesamt acht Heilige Messen aus verschiedenen Gemeinden live übertragen.

Freitag, 25. Mai, 9.00 Uhr aus Frankenthal St. Jakobus mit Pfr. Andreas König,
Samstag, 26. Mai, 9.00 Uhr aus Martinshöhe St. Martin mit Pfr. Bernhard Selinger,
Pfingstmontag, 28. Mai, 10.00 Uhr aus Elschbach mit Pfr. Stefan Czepl,
Dienstag, 29. Mai, 9.00 Uhr aus Schwedelbach St. Johannes mit Pfr. Jörg Stengel,
Mittwoch, 30. Mai, 9.00 Uhr aus Schallodenbach St. Laurentius mit Kpl. Dariusz Stankiewicz,

Bereits seit über 800 Jahren pilgern Christen aus der Region und weit darüber hinaus zur Gnadenmutter von Maria Rosenberg, um sich an ihrer Hand zu Gott führen zu lassen.

Donnerstag, 31. Mai, 10.00 Uhr aus der Wallfahrtskirche Maria Rosenberg mit dem Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset,
Freitag, 01. Juni, 9.00 Uhr aus der Nardinikapelle in Pirmasens mit Pfr. Johannes Pioth, sowie
Samstag, 02. Juni, 9.00 Uhr aus der Herz-Mariä-Kapelle Kaulbach mit Pfr. Mathias Köller

Donnerstag, 17. Mai 2012

Bilder vom Katholikentag

Kardinal Woelki im Gespräch mit Pfarrer Kocher

Bischof Karl-Heinz Wiesemann

Erzbischof Zollitsch im Gläsernen Studio
Bildergalerie bei Radio Horeb

Unsere netten Nachbarn von der Medienmeile



Freitag, 11. Mai 2012

Missionarischer Auftrag

Mission heißt aufbrechen, Mission heißt vor allem,
sich auf den Weg machen, sich öffnen für die anderen,
alles lassen, als Geschwister sie finden
aus sich herausgehen, und ihnen begegnen.
die Kruste des Egoismus zerbrechen,
die uns in unser Ich einsperrt. Und wenn es nötig ist,
um sie zu finden und zu lieben,
Mission heißt aufhören, die Meere zu durchkreuzen
sich um sich selbst zu drehen, und durch die Lüfte zu fliegen,
als wären wir allein der Mittelpunkt dann ist Mission aufbrechen
der Welt und des Lebens. bis an die Grenzen der Erde.
(Dom Helder Camara, 1909-1999)

Im aktuellen Programmblatt von Radio Horeb unterstreicht der Programmdirektor Pfr. Richard Kocher den missionarischen Auftrag des Senders:
Besser könnte man den Auftrag, den die Kirche an Pfingsten bekommen hat, nicht ausdrücken als es Bischof Camara getan hat. Echte Mission ist immer ein mühseliges „Geschäft“ und mit viel persönlichem Einsatz verbunden. Es bedeutet, das eigene Ego hinten anzustellen im Dienst am Nächsten und aufzubrechen, wenn nötig bis an die Grenzen der Erde. Wie sehr ist das jetzt schon Wirklichkeit geworden durch die Weltfamilie von Radio Maria, der über 60 Nationen angehören! Um diesen missionarischen Einsatz bitte ich Sie, denn nie konnte Radio Horeb so leicht und kostengünstig empfangen werden wie jetzt.  Bringen wir den Mut auf, andere auf unser Radio anzusprechen, ihnen den Empfang zu ermöglichen, und Sie werden sehen, dass ein großer Segen darauf ruht.
Wir bei Radio Horeb setzen auf die neue digitale Technologie, weil diese eine große Programmvielfalt bietet, beste Empfangsqualität ohne Rauschen, Knistern und Zusatzkosten, kein Frequenzwechsel mehr von Flensburg bis zum Bodensee notwendig ist, attraktive Zusatzdienste angeboten werden können und die Zukunftsfähigkeit des Mediums Radio gesichert ist durch innovative Empfangsgeräte.