Freitag, 11. Mai 2012

Missionarischer Auftrag

Mission heißt aufbrechen, Mission heißt vor allem,
sich auf den Weg machen, sich öffnen für die anderen,
alles lassen, als Geschwister sie finden
aus sich herausgehen, und ihnen begegnen.
die Kruste des Egoismus zerbrechen,
die uns in unser Ich einsperrt. Und wenn es nötig ist,
um sie zu finden und zu lieben,
Mission heißt aufhören, die Meere zu durchkreuzen
sich um sich selbst zu drehen, und durch die Lüfte zu fliegen,
als wären wir allein der Mittelpunkt dann ist Mission aufbrechen
der Welt und des Lebens. bis an die Grenzen der Erde.
(Dom Helder Camara, 1909-1999)

Im aktuellen Programmblatt von Radio Horeb unterstreicht der Programmdirektor Pfr. Richard Kocher den missionarischen Auftrag des Senders:
Besser könnte man den Auftrag, den die Kirche an Pfingsten bekommen hat, nicht ausdrücken als es Bischof Camara getan hat. Echte Mission ist immer ein mühseliges „Geschäft“ und mit viel persönlichem Einsatz verbunden. Es bedeutet, das eigene Ego hinten anzustellen im Dienst am Nächsten und aufzubrechen, wenn nötig bis an die Grenzen der Erde. Wie sehr ist das jetzt schon Wirklichkeit geworden durch die Weltfamilie von Radio Maria, der über 60 Nationen angehören! Um diesen missionarischen Einsatz bitte ich Sie, denn nie konnte Radio Horeb so leicht und kostengünstig empfangen werden wie jetzt.  Bringen wir den Mut auf, andere auf unser Radio anzusprechen, ihnen den Empfang zu ermöglichen, und Sie werden sehen, dass ein großer Segen darauf ruht.
Wir bei Radio Horeb setzen auf die neue digitale Technologie, weil diese eine große Programmvielfalt bietet, beste Empfangsqualität ohne Rauschen, Knistern und Zusatzkosten, kein Frequenzwechsel mehr von Flensburg bis zum Bodensee notwendig ist, attraktive Zusatzdienste angeboten werden können und die Zukunftsfähigkeit des Mediums Radio gesichert ist durch innovative Empfangsgeräte.

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