Donnerstag, 17. Dezember 2015

"Die gute Tat"

„Die gute Tat“ – unter diesem Motto stellt Radio Horeb jetzt in der Adventszeit Menschen aus ganz Deutschland vor, die viel Gutes tun. Wir zeigen Ihnen Menschen bei uns im Radio-Portrait, die aus christlicher Überzeugung Anderen helfen. Es geht nicht um große Organisationen oder Hilfswerke, sondern um die kleinen Helden des Alltags, die wir oft nicht sehen.
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ – so fordert uns Jesus im Evangelium auf, unsere Nächsten zu lieben und Notleidenden beizustehen. Besonders im Advent sind wir Christen aufgerufen, den Armen und Schwachen nahe zu sein. Denn Christus kam als einer von ihnen auf diese Welt: er wurde ein Kind armer Leute, er war denen nahe, die nichts galten und am Rand lebten. In unserer Zeit zeigen uns immer wieder engagierte Männer und Frauen, was es heißt, im Zeichen der Nächstenliebe anderen zu dienen. In unserer Interviewreihe „Die Gute Tat“ stellen wir Ihnen die kleinen Helden des Alltags vor, die aus christlicher Überzeugung anderen helfen.

Dienstag, 8. Dezember 2015

19 Jahre Radio Horeb

Radio Horeb feiert heute seinen 19. Geburtstag.
Am 8. Dezember 1996 ging das Satellitenprogramm unter dem Namen „Radio Horeb“ erstmals analog auf Sendung (Tonunterträgerverfahren Pro 7), nachdem die Luxemburger Regierung eine Lizenz erteilt hat.

Hier gibt es die Geburstags-Jubiläums-Sendung mit Programmdirektor Pfr. Dr. Richard Kocher zum Nachhören: http://www.horeb.org/xyz/podcast/standp/20151206st.mp3

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Die neue YOUCAT-Bibel

Am 21. Oktober erscheint die neue YOUCAT-Bibel. Papst Franziskus sagt: "Ein Buch wie Feuer"
Vorwort von Papst Franziskus

Liebe junge Freunde,
wenn Ihr meine Bibel sehen würdet, könnte es sein, dass sie Euch nicht besonders gefällt: Was, - das ist die Bibel des Papstes! So ein altes, abgegriffenes Buch! Ihr könntet mir eine neue schenken, eine für 1000 Dollar, aber ich würde sie nicht wollen. Ich liebe meine alte Bibel, die mich mein halbes Leben lang begleitet hat. Sie hat meinen Jubel gesehen und sie wurde von meinen Tränen benetzt. Sie ist mein kostbarster Schatz. Ich lebe aus ihr. Für nichts in der Welt würde ich sie hergeben. Die Jugendbibel, die Ihr aufgeschlagen habt, gefällt mir sehr. Sie ist so bunt, so reich an Zeugnissen - Zeugnisse von Heiligen, Zeugnisse von Jugendlichen – und sie verlockt dazu, dass man vorne anfängt zu lesen und erst auf der letzten Seite aufhört. Und dann…? Und dann versteckt ihr sie. Sie verschwindet im Regal, hinten in der dritten Reihe. Sie verstaubt. Eure Kinder verscherbeln sie eines Tages auf dem Flohmarkt (mercadillo). Nein, so darf es nicht kommen. Ich will Euch etwas sagen: Heute gibt es mehr verfolgte Christen als in den Anfangszeiten der Kirche. Und warum werden sie verfolgt? Sie werden verfolgt, weil sie ein Kreuz tragen und Zeugnis für Jesus ablegen. Sie werden verurteilt, weil sie eine Bibel besitzen. Die Bibel ist also ein äußerst gefährliches Buch. So gefährlich, dass man in manchen Ländern so behandelt wird als würde man Handgranaten im Kleiderschrank horten. Es war ein Nichtchrist, Mahatma Gandhi, der einmal gesagt hat: "Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist - sonst weiter nichts." Was haltet ihr also in Händen? Ein Stück Literatur? Ein paar schöne alte Geschichten? Dann müsste man den vielen Christen, die sich für die Bibel einsperren und foltern ließen, sagen: Wie dumm wart Ihr, es ist doch bloß ein Stück Literatur! Nein, durch das Wort Gottes ist das Licht in die Welt gekommen. Und es wird nie wieder verlöschen. In Evangelii Gaudium (175) habe ich gesagt: „Wir tappen nicht in der Finsternis und müssen nicht darauf warten, dass Gott sein Wort an uns richtet, denn »Gott hat gesprochen, er ist nicht mehr der große Unbekannte, sondern er hat sich gezeigt«. Nehmen wir den erhabenen Schatz des geoffenbarten Wortes in uns auf.“ Ihr haltet also etwas Göttliches in Händen: ein Buch wie Feuer! Ein Buch, durch das Gott spricht. Also merkt Euch: Die Bibel ist nicht dazu da, um in ein Regal gestellt zu werden, sondern um sie zur Hand zu haben, um oft in ihr zu lesen, jeden Tag, sowohl allein als auch gemeinsam. Ihr macht doch auch gemeinsam Sport oder geht gemeinsam shoppen. Warum lest ihr nicht zu zweit, dritt, zu viert gemeinsam in der Bibel? Draußen in der Natur, im Wald, am Strand, abends, im Schein von ein paar Kerzen … Ihr werdet eine gewaltige Erfahrung machen! Oder habt Ihr etwa Angst, Euch mit einem solchen Vorschlag voreinander zu blamieren? Lest mit Aufmerksamkeit! Bleibt nicht an der Oberfläche wie bei einem Comic! Das Wort Gottes niemals bloß überfliegen! Fragt Euch: »Was sagt das meinem Herzen? Spricht Gott durch diese Worte zu mir? Berührt er mich in der Tiefe meiner Sehnsucht? Was muss ich tun?« Nur auf diese Weise kann das Wort Gottes Kraft entfalten. Nur so kann sich unser Leben ändern, kann groß und schön werden. Ich will Euch sagen, wie ich in meiner alten Bibel lese! Oft nehme ich sie her, lese ein bisschen darin, dann lege ich sie weg und lasse mich vom Herrn betrachten. Nicht ich betrachte den Herrn, sondern ER betrachtet mich. ER ist ja da. Ich lasse mich von ihm anblicken. Und ich spüre – das ist keine Sentimentalität –, ich spüre zutiefst die Dinge, die der Herr mir sagt. Manchmal spricht er auch nicht. Ich fühle dann nichts, nur Leere, Leere, Leere… Aber ich bleibe geduldig da, und so warte ich. Lese und bete. Bete im Sitzen, denn es tut mir weh niederzuknien. Manchmal schlafe ich beim Gebet sogar ein. Aber das macht nichts. Ich bin wie ein Sohn beim Vater, und das ist wichtig. Wollt Ihr mir eine Freude machen?
Lest die Bibel! Euer Papst Franziskus

Dienstag, 1. September 2015

2000. Nightfever

Nightfever öffnet nachts die Kirchen und lädt alle ein, einfach ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Ein starkes Zeugnis

 KEINE ARME, KEINE BEINE, VOLLER KRAFT!

"Die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht."

Jesaja 40,31
 

LEBENSBERICHT VON NICK VUJICIC
KEINE ARME, KEINE BEINE, VOLLER KRAFT!"Die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht."Jesaja 40,31
Posted by Glaubensimpulse on Dienstag, 21. Mai 2013

Samstag, 20. Juni 2015

Einladung zur "Demo für alle"

Auch Radio Horeb lädt zur DEMO FÜR ALLE in Stuttgart ein.

Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Samstag, 6. Juni 2015

Radio Horeb beim Kirchentag

Radio Horeb ist auf dem ev. Kirchentag in Stuttgart mit einem Infostand vertreten.
Die Partnerfirma Sankt Lukas informiert über DAB+ .
Die Digitalisierung des Radios biegt auf die Zielgerade ein. Media Broadcast, Betreiber des nationalen Digitalradio-Sendernetzes, setzt den Netzausbau für den nationalen DAB+ Mulitplex fort und weitet bis Ende 2016 die Zahl der Senderstandorte von derzeit 61 auf 110 aus.

Samstag, 16. Mai 2015

Spendenmarathon "Mariathon" 2015


Radio Horeb nimmt vom 15. bis 17. Mai 2015 erneut am internationalen „Mariathon 2015“ teil. Diese einzigartige Programmaktion ist eine internationale Solidaritätsaktion, die dazu dient, neue Radiostationen der „Weltfamilie von Radio Maria“ aufzubauen. Die ursprüngliche Idee zu der Aktion und damit auch der Name stammen aus Kolumbien. Im Spanischen wurde „Marathon für Maria“ zu „Mariathon“. Radio Horeb setzt sich dabei zum dritten Mal für Radio Maria Irland ein, das jetzt am 13. Mai auf Sendung ging. Die Hörer von Radio Horeb haben dafür allein bei solchen Aktionen in den vergangenen zwei Jahren bereits rund 400.000 € gespendet. Insgesamt rund 50 ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer und Helferinnen betreuen drei Tage lang die Spenden-Hotline: 08328 / 921110

Grußbotschaft des Papstes
„Ich richte einen herzlichen Gruß an die Hörer von Radio Maria zu den jährlichen Mariathon-Tagen. Ich bitte den Herrn, Euch zu segnen und Euch in Eurem Leben zu begleiten. Bitte vergesst nicht, für mich zu beten. Liebe Grüße, Papst Franziskus.“

Interessante Beiträge und Fotos rund um den Mariathon 2015 hier

Montag, 27. April 2015

Kurs zum Katechisten

Radio Horeb bietet in Kooperation mit dem Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen einen Schulungskurs zum Katechisten an. Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihre Fähigkeiten, Talente und Charismen in den Dienst der Evangelisation stellen möchten.
"Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt" (1 Petr 3,15)

Mehr Informationen gibt es hier

Freitag, 24. April 2015

Radio Maria Weltfamilie mit neuer Website


Die Weltfamilie von Radio Maria hat ihren Webauftritt völlig neu gestaltet.
Zur neuen Website geht es hier

Donnerstag, 2. April 2015

Sieben letzte Worte


Sieben letzte Worte Jesu am Kreuz

Das erste Wort Jesu:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."
Lk 23, 34

Das zweite Wort Jesu:
"Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein."
Lk 23, 43

Das dritte Wort Jesu:
"Frau, siehe deinen Sohn, und du, siehe deine Mutter!"
Joh 19, 26f.

Das vierte Wort Jesu:
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Mk 15, 34

Das fünfte Wort Jesu:
"Mich dürstet!"
Joh 19, 28

Das sechste Wort Jesu:
"Es ist vollbracht."
Joh 19, 30

Das siebte Wort Jesu am Kreuz:
"Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist."
Lk 23, 46

Dienstag, 10. März 2015

Kindersendung auf Radio Horeb

Schnuckel ist auch immer dabei
Eine Mutter schreibt auf facebook:
Gerade als wir den Radio heute anmachten, lief die Bambambini-Kindersendung (Radio Horeb). Anna bekam gleich mit, dass heute Abend die Kinder anrufen dürfen. Aber um was es ging, hatte ich erst gar nicht mitbekommen. "Mama, jetzt komm schon, ruf da an!", drängelte sie. Nun gut, schnell bekamen wir mit, dass Kinder anrufen konnten, um Gott "Danke" für etwas zu sagen. "Für was willst Du denn Danke sagen?", fragte ich, während sich dort am Radio ein Junge für die Grokusse und Schneeglöckchen bedankte. "Ich will für die Rosen danken", sagte sie. "Nun, wir haben ja schon für andere Blumen gedankt und die Rosen blühen draußen ja noch gar nicht!", entgegnete ich. "Nun, dann danke ich eben für meine Pferde!" - "Ja, aber Deine Pferde hast Du ja nicht von Gott, sondern von Mama und Papa geschenkt bekommen!" - "Ja, das stimmt." - "Du könntest ja für etwas danken, was wirklich wichtig ist und wofür Du in erster Linie Gott danken musst!", ermuntere ich sie. "Gut, dann danke ich eben für den Glauben!", sprach sie, nahm den Hörer, nachdem ich die Nummer gewählt hatte, doch dann kamen wir nicht durch. Nun werde ich stunden- und tagelang wohl zu hören bekommen, wann wir denn endlich anrufen, wann sie bei Bambambini endlich auch was sagen darf. Vielleicht blühen bis dahin dann ja auch ihre geliebten Rosen... Und Anna wollte gleich wissen, ob die von Bambambini auch ein Bett für sie haben, wenn sie die mal besuchen kommt!

Mittwoch, 18. Februar 2015

Aschermittwoch

"Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst -
bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!"

Dienstag, 17. Februar 2015

Gebet für die ermordeten 21 Kopten

Foto: T. E. Ryen; Wikimedia Commons   
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ruft zum Gebet für die in Libyen von Mitgliedern der Terrormiliz "Islamischer Staat" ermordeten 21 ägyptischen Kopten auf:

Herr und Gott
Wir sind entsetzt und traurig über den Tod der koptischen Christen in Libyen.
Wir klagen an und fragen: Wie können Menschen so grausam sein
und Dich, ihren Gott, so beleidigen,
indem sie Deine geliebten Geschöpfe, ihre Mitmenschen, quälen und töten?

Wir klagen auch vor Dir, Herr und Gott, und fragen Dich: Konntest Du nicht diesen Kelch an den Ermordeten vorübergehen lassen,
sie retten und zu ihren Familien in Ägypten zurückbringen?

Trotz unserer Klagen und Fragen haben wir Hoffnung und Vertrauen und bitten Dich inständig:
Lass die getöteten koptischen Christen und alle Opfer von Gewalt und Terror, bei Dir Frieden und die Fülle des Lebens finden.

Tröste die Familien, Ehegatten und Kinder, Eltern, Verwandte und Freunde in ihrem Schmerz, lass sie nicht verbittern und nicht auf Rache sinnen,
gib ihnen Gedanken der Versöhnung.

Lass das Blut der Getöteten als Samenkörner aufgehen und Früchte des Friedens bringen für die Länder des Nahen Ostens.
Bringe die Extremisten zu Vernunft und lass sie einsehen, dass Du der einzige und wahre Gott, Freiheit und Gerechtigkeit, Einheit und Liebe für alle Menschen willst.
Sende den Verantwortlichen in der Politik, in der Gesellschaft und in den Religionsgemeinschaften Deinen Geist, damit sie ihrem Auftrag entsprechen,
dem Wohl aller dienen und eine Zivilisation der Liebe weltweit aufbauen.

Guter Gott über die Herzen der Menschen und den Lauf der Geschichte: Bekehre uns alle und mache uns zu Werkzeugen Deines Friedens für eine bessere Zukunft und eine Welt, die Deinem Willen entspricht.
Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn und Bruder
Amen

Veilchendienstag


Veilchendienstag
Der heutige Veilchendienstag oder Fastnachtsdienstag hieß früher "Beichtdienstag". Er war ein Tag des vierzigstündigen Gebets und der geistlichen Vorbereitung vor der am Aschermittwoch beginnenden Fastenzeit.
Viele der noch heute verbreiteten Rituale haben hier ihren Ursprung. Dies betrifft besondere Feierlichkeiten und regionale Traditionen, aber auch Speisen, die bevorzugt an diesem Tag gegessen werden. Diese enthalten besonders die Zutaten, deren Verzehr während der Fastenzeit früher nicht mehr erlaubt war. Dazu gehören unter anderem Eier und fettreiche Speisen, weshalb in vielen Ländern (so in USA, Frankreich, Italien, Schweden und im Saarland) dieser Tag auch ‚Fetter Dienstag‘ genannt wird. (Wikipedia)

Montag, 16. Februar 2015

Rosenmontag


Nachdem Napoleon karnevalistisches Treiben besonders im Rheinland rigoros unterbunden hatte, sollte nach dem Wiener Kongress 1815 der Karneval reformiert werden. Dazu gründete sich am 6. November 1822 in Köln das „Festordnende Comitee“, dessen jährliche Hauptversammlung am Montag nach dem vierten Fastensonntag, genannt „Laetare“, (also vier Wochen nach Karneval) stattfand. Der Sonntag „Laetare“ wird seit dem 11. Jahrhundert auch Rosensonntag genannt, da der Papst an diesem Tag eine goldene Rose weihte und einer verdienten Persönlichkeit überreichte. Nach seinem jährlichen Sitzungstermin nannte man das „Festordnende Comitee“ auch Rosenmontagsgesellschaft. Der Name „Rosenmontag“ bezeichnete also ursprünglich den Montag vier Wochen nach Karneval.

Eine andere Erklärung verfolgt das „Deutsche Wörterbuch“ von Jakob und Wilhelm Grimm. Hiernach sei die Bezeichnung „Rosenmontag“ aus dem Mittelhochdeutschen von „Rasenmontag“, dem „rasenden Montag“ abgeleitet. Das Deutsche Wörterbuch führt die Bezeichnung auf „rasen“, in der kölschen Sprache als „rose“ für „tollen“, zurück.

Im Bereich der schwäbisch-alemannischen Fastnacht wird der Tag, an dem ebenfalls in vielen Hochburgen größere Umzüge stattfinden, meist Fasnetsmontag genannt. In der Schweiz, insbesondere bei der Luzerner Fasnacht, heißt der Tag Güdis-Mäntig.

Der erste organisierte Karnevalszug fand am 10. Februar 1823 in Köln statt. Um 1830 herum übertrug man die Bezeichnung des Comitees evtl. auch auf den Umzug und nannte ihn Rosenmontagszug, zumindest bildete sich aus der Bezeichnung Rosensonntag (Laetare) für den Mittleren Fastensonntag, der Name Rosenmontag für den Mittleren Karnevalstag heraus. Von Köln aus verbreitete sich das Rosenmontagsdatum bald im gesamten deutschen Fastnachtsbrauchtum. Der erste Düsseldorfer Rosenmontagszug startete am 14. Februar 1825, der erste Rosenmontagszug in Mainz ging am 26. Februar 1838 und wurde noch als „Maskenzug“ bezeichnet.

Der Termin des Rosenmontags liegt immer 48 Tage vor dem Ostersonntag und wird wie bei vielen christlichen Tagen, die im liturgischen Jahr eine besondere Funktion haben, nach der Osterformel des beweglichen Ostersonntags berechnet.

(Wikipedia)

Montag, 2. Februar 2015

Einstellhelfer-Treffen in Wetzlar


„Verschiedene Theologie, ähnliche Herausforderung Medien zu machen, damit Menschen Gott begegnen.“ Unter diesem Motto trafen sich am Wochenende zahlreiche Einstellhelfer von Radio Horeb und Kontakter vom ERF aus allen Teilen Deutschlands in Zusammenarbeit mit der Firma Sankt Lukas im Medienhaus in Wetzlar.


Die Teilnehmer wurden vom Vorstandsvorsitzenden von ERF-Medien Herrn Dr. Jörg Dechert begrüßt, der auch einen Einblick in die 50jährige Geschichte des Senders und den Auftrag des ERF vermittelte.
Pfarrer Dr. Richard Kocher, der Programmdirektor von Radio Horeb, betonte die gemeinsame Aufgabe, das Evangelium zu den Menschen zu bringen. Er sei sehr interessiert an einer Zusammenarbeit beider Sender, da spiele katholisch oder evangelisch keine Rolle.


Herr Hoppe von der Horeb-Partnerfirma Sankt Lukas informierte über DAB+ und Digitalradio.

Führung durch das ERF-Medienhaus

Fernsehstudio für Gottesdienst-Übertragungen







Dienstag, 13. Januar 2015

Mitarbeiter-Einkehrtage von Radio Horeb

Am vergangenen Wochenende fanden die diesjährigen Einkehrtage für die Mitarbeiter von Radio Horeb statt. Man traf sich im Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen unter der Leitung von Pater Hans Buob. Leitthema seiner Vorträge war das Weltbild der Hl. Hildegard von Bingen.



Höhepunkt war die Live-Übertragung der Heiligen Messe über Radio Horeb am Sonntag.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Programmdirektor Pfr. Richard Kocher bei Pater Hans Buob und der Leitung des Exerzitienhauses. Er betonte, dass das Haus St. Ulrich keinerlei Gelder von der Diözese bekomme und sich finanziell selber trage müsse. Deshalb warb er für eine rege Teilnahme an den vielfältigen Angeboten wie Exerzitien, Glaubenstagen, Familienkursen und Seminaren.



Donnerstag, 8. Januar 2015

MEHR-Konferenz in Augsburg

Vom 3. bis 6. Januar berichtete Radio Horeb in zahlreichen Sondersendungen live von der MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg. Wer die MEHR 2015 verpasst hat oder die Vorträge noch einmal hören will, kann sich alle Referate auf YouTube anschauen: https://www.youtube.com/playlist

Die Vorträge gibt es auch im Podcast-Angebot von Radio Horeb.